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Kategorie: Ein_Blick_zurück

Ein Blick zurück – KI und das Kommissbrot

Ein Blick zurück – KI und das Kommissbrot

Die Künstliche Intelligenz beherrscht die Schlagzeilen. Sie soll schnellere und genauere Diagnosen liefern in der Medizin und Antworten auf alle möglichen Fragen geben. Bei alten Bildern wirkt sie wahre Wunder, wenn es darum geht, Details herauszuarbeiten. – Ob das immer sinnvoll ist, mag jeder selbst beurteilen. Wir haben heute deshalb aus der Diasammlung des KHV – digitalisiert von Udo Kühn – das Bild einer Werkstatt in Schönebeck ausgewählt, um „Original“ und „KI-bearbeitet“ gegenüber zu stellen. Ganz oben sieht man das…

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Ein Blick zurück – Eine schöne Übersicht

Ein Blick zurück – Eine schöne Übersicht

Borbeck anno 1908 Einen schönen Blick auf Borbeck hat man von dieser Karte aus. Doch wo stand der Fotograf anno 1908 genau? Ganz links kann man so eben noch den viereckigen Turm der Brauerei erkennen. Schaut man ein wenig weiter nach rechts, sieht man – allerdings nur mit geputzter Brille – Eisenbahnwaggons auf dem damaligen Güterbahnhof Borbeck stehen. In der Mitte ganz klar: Die Dionysiuskirche, damals noch mit Dachreiter. Drumherum all die prächtigen Bauten, die Borbeck beinahe städtischen Glanz verliehen….

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Ein Blick zurück – Innovativ: Die Geschwister Bach 1913

Ein Blick zurück – Innovativ: Die Geschwister Bach 1913

Stolz präsentieren sich die Geschwister Bach vor ihrem Geschäft für Kurz-, Weiß-, Woll- und Modewaren anno 1913. Ganz innovativ hatten sie 1912 ihr Geschäft modernisiert, d.h. die Schaufenster deutlich vergrößert. Das kann man im Vergleich zu dem wenig älteren Bild (unten) erkennen. Für die Jüngeren: Unter Kurzwaren versteht man Nähzubehör wir Knöpfe, Nadeln, Garn etc. – unter Weißwaren, das, was damals unbedingt aus weißem, kochfesten Material zu sein hatte: Unterwäsche. Wenn man etwas genauer hinschaut, glaubt man im rechten Schaufenster…

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Ein Blick zurück – Wilde Wildstraße? Mitnichten!

Ein Blick zurück – Wilde Wildstraße? Mitnichten!

Aus dem Dia-Archiv des Kultur-Historischen Vereins hat Udo Kühn auch diese Reproduktion, einer Reproduktion, einer Reproduktion digitalisiert. Deswegen ist sie recht unscharf. Das Bild wurde offenbar aus einer Zeitung abfotografiert. Das erkennt man an den vielen Punkten, aus denen sich das Bild zusammensetzt. Die alten Drucker nannten das Raster „Moiré-Effekt“ – dieses nur am Rande. Das Bild trägt die Information „Kolonie Emil-Emscher, Wildstraße, Vogelheim, 1907“. Zwei Dinge fallen auf: 1. Die Kinder laufen alle barfuß, Jungen sind dunkel gekleidet, die…

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Ein Blick zurück – Vogelheim Gaststätte Knümann

Ein Blick zurück – Vogelheim Gaststätte Knümann

„Stiefstaats“ angezogen und volle Stolz steht Theodor Knümann vor seiner Gastwirtschaft. Frau und zwei Kinder sitzen auf den Gartenstühlen unter Bäumen. Auf der Karte der alten Bürgermeisterei Borbeck – von 1899 – ist die Gastwirtschaft Knümann bereits kartiert. Damals hieß die Straße „Emscherstraße“, die uns heute als Hafenstraße bekannt ist. Wohl ein paar Jahre später nahm ein Fotograf mit seiner Kamera Aufstellung, um die Knümanns auf die Platte zu bannen. Die Wirtschaft stand in etwa schräg gegenüber der Forststraße, die…

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Ein Blick zurück – nach Vogelheim – aktualisiert: Halde im Hintergrund

Ein Blick zurück – nach Vogelheim – aktualisiert: Halde im Hintergrund

Manchmal ist man mit seinem Latein am Ende. Das Bild aus dem Dia-Archiv des Kultur-Historischen Vereins Borbeck ist überschrieben mit „Vogelheim – Hafenstraße – Kriegsschäden“. RWE-Fans werden dazu neigen, in dem Bild (vermutlich kurz nach dem Krieg aufgenommen, denn Kriegsschäden zu während des Hitler-Regimes zu fotografieren, war streng verboten) das Hafenstübchen zu sehen, das sich heute noch allergrößter Beliebtheit erfreut. Doch ist es das tatsächlich? Von einer ähnlichen Winzigkeit ist nämlich auch die Pommesbude ein paar Schritte weiter Richtung Bahnhof…

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Ein Blick zurück – und nach vorn

Ein Blick zurück – und nach vorn

Warum nicht mitten im Herbst einen Blick Richtung Frühling wagen? Diese Aufnahme, aus dem KHV-Archiv digitalisisert von Udo Kühn, wurde vermutlich in den Achtzigerjahren von Wolfgang Filz gemacht, dem langjährigen Fotografen der Borbecker Nachrichten. Der abgebildete Kirchmannshof ist ein Hingucker in Gerschede, zu jeder Jahreszeit. Für den Heimatkalender 2026 hat der KHV zwölf über „Groß-Borbeck“ verteilte Fachwerkhäuser ausgewählt, alten Ansichten neue Fotos gegenübergestellt und kurze Informationen hinzugefügt. Der Kalender wird voraussichtlich Ende Oktober in der Verkauf gelangen (12 Euro). Nähere…

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Ein Blick zurück – Schloss Borbeck Wirtschaftsgebäude

Ein Blick zurück – Schloss Borbeck Wirtschaftsgebäude

Was für ein Koloss von Baum steht dort vor dem Wirtschaftsgebäude. Die Aufnahme – aus der KHV-Dia-Sammlung (jetzt digitalisiert von Udo Kühn) – stammt vermutlich aus den Zwanzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts. Damals musste man noch Eintritt zahlen, um in den Schlosspark zu gelangen und damals standen auch noch viele dieser ewig alten Bäume im Park. Zurück zum Wirtschaftsgebäude: Damals stand der Marstall noch. Man sieht ihn am linken Bildrand. Er war deutlich größer als das heute noch bestehende Wirtschaftsgebäude. Abgerissen…

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Ein Blick zurück – Gruß aus der Wilhelmstraße

Ein Blick zurück – Gruß aus der Wilhelmstraße

Beim flüchtigen Hinsehen könnte man sich vertun. Die Mauer am rechten Bildrand erinnert irgendwie an die Friedhofsmauer an der Friedenstraße, der heutigen Hülsmannstraße. Am Ende der Mauer steht ein besonders schmuckes Haus. Auch heute ist der Altbau, in dem eine Apotheke und Arztpraxen untergebracht sind, noch sehenswert, obwohl es im Krieg mächtig zerstört worden war. Doch der Blick auf dieses Haus geht auf dieser Ansichtskarte von der damaligen Wilhelmstraße aus (heute Marktstraße/davor Borbecker Straße). Den Germaniaplatz darf man hinten links…

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Ein Blick zurück – Schmuckes Frintrop

Ein Blick zurück – Schmuckes Frintrop

Ob August Schmitz vor seinem Restaurant posierte, als der Fotograf in Frintrop diese Aufnahme machte? Das weiß man heute nicht mehr. Fest steht aber, dass man sich damals auf der Straße noch schmutzige Schuhe holte, wie man an den Fahrspuren gut erkennen kann. Im Bild ist die Oberhausener Straße, wie damals die Frintroper Straße hieß. Von links mündet der Höhenweg, der bis zum 1. April 1915 noch Turmstraße hieß, auf die Oberhausener. Schmucke Gründerzeitbauten mit hübschen Turmhauben, wie man sie…

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