11.11.2026 – Rabimmel rabammel mit Laternen aus Runkelrüben
Franz Josef Gründges erinnert an den ersten Frintroper Martinszug 1926
In diesem Jahr findet am 6. November 2026 der 59. Frintroper Martinszug statt. Er wird seit 1966 vom Frintroper Bürger- und Verkehrsverein organisiert. Doch die Geschichte des Martinszugs beginnt schon 1926.
Ergiebige Quellen sind die Jahresberichte der katholischen Schule Frintrop III der Schuljahre 1926/27 bis 1930. Sie gehören zum Bestand des Essener Stadtarchivs. Verfasser der Jahresberichte war Rektor Johannes Pesch, Schulleiter 1915 bis 1951 und treibende Kraft der Martinsfeier in Frintrop.
Johannes Pesch wurde am 25. September 1886 als Sohn des Lehrers Franz Josef Pesch in Bergeborbeck geboren. Nach dem Besuch der Volksschule, der Rektoratsschule in Borbeck, der katholischen Präparandenschule in Essen und dem Königlichen Lehrerseminar zu Kempen legte er dort 1906 die 1. Lehrerprüfung ab. Im gleichen Jahr trat er in den Schuldienst ein unterrichtete an verschiedenen Schulen im Raum Borbeck. 1910 wurde er planmäßig eingestellt; Von 1910 bis 1914 am Seminar in Kempen als Präparandenlehrer tätig. Nach der Rektorenprüfung 1913 bewarb er sich auf eine in Borbeck ausgeschriebene Rektorenstelle und wurde am 1. Juli 1914 offiziell als Rektor der katholischen Volksschule Frintrop III in sein Amt eingeführt. Johannes Pesch leitete die Schule bis zu seiner Pensionierung am 1. Oktober 1951. Am 12. März 1954 ist er gestorben.

Die erste Martinsfeier in Frintrop mit Umzug fand also 1926 statt. Über ihn schrieb der Essener Anzeiger im Bericht über den Frintroper Martinszug 1927 (Untertitel: „So wecken wir den Heimatsinn“) gleich zu Beginn des Artikels:
„Der in weiten Kreisen schon bekannte Heimatforscher und Schriftsteller Rektor Johannes Pesch bemüht sich, in seinem Wirkungskreise längst vergessene alte Bräuche und Sitten wieder neu entstehen zu lassen. So ist es seinen unermüdlichen Bemühungen gelungen, den ehemals so beliebten Martinszug in neuer Aufmachung unter reger Anteilnahme der Bevölkerung in Essen-Frintrop wieder aufleben zu lassen.“ [Essener Anzeiger v. 12.11.1927].
Pesch hatte während seiner vierjährigen Tätigkeit als Lehrer am Lehrerseminar Kempen am Niederrhein von März 1910 bis Juni 1914 die dortige Martinsfeier mit Martinszug kennen- und schätzen gelernt. Der erste Martinszug in Kempen fand im Jahre 1884 statt. Vieles deutet darauf hin, dass sich Rektor Pesch von der Kempener Martinstradition inspirieren ließ und einiges davon nach Frintrop mitgenommen hat.
Sint Mäten is al wihr do,
de Riekdom der is noh.
Die armen Lüe de hebbt keen Brott,
o liewe Gott, help ut de Not.“
[Übersetzung: Sankt Martin ist schon wieder da, der Reichtum, der ist nah. Die armen Leute die haben kein Brot, o lieber Gott, hilf aus der Not.]
Frintrop zählte um die Mitte der 1920er-Jahre ca. 8.000 Einwohner. Der Anteil der Arbeiterfamilien war wegen der Nähe zur Gutehoffnungshütte in Oberhausen, zu Zechen und zum Sammelbahnhof Frintrop sehr hoch. Allerdings wurde der Bahnhof 1926 geschlossen und 1930 endgültig stillgelegt.
Daneben gab es eine zahlenmäßig kleine, aber wirtschaftlich und politisch einflussreiche bürgerliche Schicht aus Landwirten, Geschäftsleuten und Gastwirten. Das kulturelle Leben erlebte in den 1920er-Jahren trotz politischer Unruhen (Ruhrkampf 1920, Ruhrbesetzung 1923) und Inflation einen regelrechten Boom. Der kulturelle Aufschwung war ein reichsweiter Prozess. Er wurde befeuert durch neue Kontextbedingungen wie das Aufkommen von Kino und Rundfunk. Zudem hatte die Förderung der Volksbildung Verfassungsrang.

So entwickelte sich im katholischen wie im sozialistischen Raum eine milieuspezifische Vereinskultur. Bürger- und Kulturvereine (Laientheater, Chöre, Orchester, Sportvereine, kirchliche Vereinigungen, politische Parteien) boten ein vielfältiges Freizeitangebot. Nicht alle Frintroperinnen und Frintroper konnten das Angebot aus finanziellen und anderen Gründen in Anspruch nehmen und ihre ohnehin knapp bemessene arbeitsfreie Zeit durch den Besuch kultureller Veranstaltungen oder das Mitwirken in Vereinen zu nutzen. So hatte es sich aus diesem Grund der Verein für Volksbühnenspiele „Armenwohl“ zum Ziel gesetzt, Arbeiterinnen und Arbeitern den Zugang zu Bildung, Kultur und Theateraufführungen zu ermöglichen. Insgesamt breitete sich im Deutschland der 1920er-Jahre eine lebendige Arbeiterkulturbewegung aus, die aus der Vielzahl von Turn- und Sportvereinen, Gesangvereinen und Theatervereinen ablesbar ist.
Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit, Armut
Die wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen, unter denen Rektor Pesch die Idee, in Frintrop eine „Martinsfeier“, so die damals gängige Bezeichnung, zu veranstalten, waren geprägt durch hohe Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit und Armut in vielen Familien des Schulbezirks.
Die Zahlen der Kinder, die an der täglichen Milchspeisung in der Schule teilnahmen und von der Zahlung der Lernmittelbetrags befreit waren, zeigen, dass die Not in vielen Familien des Schulbezirks tatsächlich groß gewesen ist. Trotz oder gerade wegen der wirtschaftlichen Not sollte die Martinsfeier als Bindeglied zwischen den von Armut betroffenen und den bessergestellten Menschen in Frintrop dienen. Die Biografie des hl. Martin mit der Geschichte von der Mantelteilung steht dabei exemplarisch für Empathie, Solidarität, Hilfe für Bedürftige, soziale Gerechtigkeit und selbstloses Handeln. Der Vorgang der Mantelteilung zeigt auf anschauliche und vorbildliche Weise, wie konkrete Nächstenliebe im Alltag aussehen kann.
In Frintrop gab es in den 1920er-Jahren ein lebendiges Vereinswesen. Allein im Jahre 1922 wurden drei Vereine gegründet, die bis heute Bestand haben: Der Spielmannszug „Gut Freund“, die DJK Adler Frintrop und der Bürger- und Verkehrsverein Frintrop. Dazu gab es unter anderem seit 1864 den Bürger-Schützenverein, der 1921 sein erstes Schützenfest feierte, den Turnerbund Essen-Frintrop 1903 e.V. mit seinen über 200 Mitgliedern und seit 1910 den Kriegerverein, dem ebenfalls etwa 200 Mitglieder angehörten.
In das Frintroper Vereinsleben war Rektor Pesch durch seine ehrenamtlichen Aktivitäten fest eingebunden. So war er beispielsweise Vorsitzender des katholischen Beamtenvereins, Vorsitzender der „Begräbnishilfe St. Josef“ (eine Nachbarschaftshilfe in Sterbefällen, Vorläufer der Sterbekasse Frintrop) und Protektor des Männergesangvereins „Sängerkreis 1887“.
Mit Hilfe seines dichten Netzwerks gelang es Rektor Pesch rasch, das Kollegium, die Elternschaft und die Frintroper Vereins- und Geschäftswelt von der Idee einer „Martinsfeier“ zu überzeugen. Er griff damit auf den Beschluss zur Einführung der Martinsfeier In Frintrop zurück, den das Lehrerkollegium seiner Schule schon vor der Ruhrbesatzung 1923 gefasst hatte, dessen Realisierung aber wegen der damaligen ungünstigen Verhältnisse verhindert worden war. [Borbecker Tageblatt vom 09.11.1928]. Die Organisation der Veranstaltung lag in den Händen eines Martinsausschusses, dem Mitglieder aus Frintroper Vereinen, der kirchlichen Verbände und der Elternschaft angehörten. Die Frintroper Martinsfeier entwickelte sich rasch zu einer Erfolgsveranstaltung, wie der Chronist (d.i. Johannes Pesch) in seinem Resümee zur Martinsfeier am 9. November 1930 sichtlich stolz vermerkte:

„Ist die Zeit auch noch so ernst, die wirtschaftliche Lage noch so schlecht – die Martinsfeier hat sich bei uns eingebürgert; gut sind die Spenden geflossen, um ja den Kindern eine schöne Freude wieder bereiten zu können.“
Über die erste Martinsfeier in Frintrop steht in der Chronik der katholischen Schule Frintrop III für das Schuljahr 1926/27 zu lesen:
„Bereits vor zwei Jahren hatte unser Kollegium auf Anregung des Rektors Pesch die Einführung des Martinzuges in Frintrop beschlossen. Doch hatte die Ungunst der Verhältnisse (Besatzung, übergroße Arbeitslosigkeit) die Sache hinausgeschoben. In diesem Jahr nun kam es zur Tat. Einige Herren des Elternbeirats und der Rektor machten Rundgänge durch den Schulbezirk und sammelten 156 M. Wochenlang vorher überlegten die Kinder, was für Fackeln sie sich anfertigen sollten. Die freiwillige Feuerwehr sagte ihre Beteiligung zu, der Martinsreiter wurde auch von ihr gestellt. Die Borbecker Musik-Vereinigung stellte zehn Mann Blasmusik. Eine Anzahl Geschäfte: Joh. Sense, Herr Cornelissen, Friseur Brings, Frl. Lohmann, A. Stute, Rohr, die Verlagsanstalt, R. Wagner, Kleinebrahm, Grotkamp, Lohkamp schenkten Preise zur Prämierung der besten Schülerfackeln. So war alles wohl vorbereitet; auch der Wettergott hatte ein Einsehen. Am Morgen des 10. November brachten die Kinder ihre Fackeln mit zur Schule. Da erhob sich berechtigtes Staunen ob der Erfindungsgabe, mit der Klein und Groß die verschiedenartigsten Fackeln hergestellt aus allereinfachstem Material, Runkelrüben und Schuhkarton, bis zur Kunstfackel mit hübscher Bemalung. Die Preisrichter, Herr Gewerbeoberlehrer Muer und die Herren Kemper und Hausmann vom Elternbeirat, hatten keine leichte Arbeit bei ihrem Rundgang durch die einzelnen Klassen, innerhalb derer die Preisbeurteilung, für jede Klasse gesondert, erfolgte. Abends um Viertel nach sechs setzte sich nun ein Fackelzug, an dem sich mindestens 400 Kinder, zum größten Teil mit selbstgebastelten Fackeln beteiligten, in Bewegung. Voran zwei Polizeibeamte zur Regelung des Straßenverkehrs, dann die Feuerwehr mit lodernden Pech- und Petroleumfackeln, dann der schmucke Martinsreiter auf dem Schimmel (Herr Kamps), dann ein großes Transparent, ein Modell der Schule, das Herr Lehrer Lüscher mit den Kindern der I. Klasse angefertigt hatte, und dann – die endlose Kinderschar, die Kleinsten, noch nicht schulpflichtig, an Mutters Hand oder von erwachsenen Geschwistern geführt, auch viele Kinder aus mittleren und höheren Schulen – ein märchenhaftes Bild im Abenddunkel! Alle froh, alle heiter, alle die hübschen Martinslieder zu den Klängen der Musik immer und immer wieder singend. Eine große Menschenschar von fern und nah umsäumte Straßen und Plätze, und die Einwohnerschaft erhöhte die Freude der Kinder Illumination der Häuser, Abbrennen von Raketen und anderem Feuerwerk, auch bengalisches Feuer. Der Zug nahm seinen Weg durch den ganzen Schulbezirk: von der Schule aus die Frintroper Straße hinauf, Schildberg, Richtstraße, Seestraße, Markt, Höhenweg, Glockenstraße, Unterstraße, Frintroper Straße, Teisselstraße, Teisselberg, Im Neerfeld zur Schule zurück. Am Schultor vor dem Portal noch einmal das Martinslied und dann in den Klassen die Preisverteilung und die Verteilung von Martinsbrezeln an alle Schulkinder. Alles in allem ein wohlgelungenes Kinderfest, das allgemein Freude ausgelöst hat. Die Gesamtkosten waren rund 100 M., der Überschuss ist für die Nikolausfeier der Schule bestimmt.“ (leicht gekürzt)
1927 übernahm auch die katholische Schule Frintrop I (die heutige Altfriedschule) den ersten bescheidenen Versuch eines Martinszuges. 1928 führte sie einen Tag vor der Schule Frintrop III ihren zweiten Martinszug mit dem Tambourkorps der Marianischen Jünglingskongregation von St. Josef durch. Zugstrecke: Frintroper Straße, Heilstraße, Oberhauser Straße, Querstraße, Bedingraderstraße, Pflanzstraße, Oberhauser Straße, Schloßstraße, Frintroper Straße [Essen-Borbecker Lokal-Anzeiger vom 13.11.1928)
1929 berichtete das Borbecker Tageblatt, dass eine Dellwiger Schule jenseits der Bahn zwischen Frintrop und Dellwig ihren ersten Martinszug mit St. Martin als Bischof, Martinsfeuer auf dem Schulhof und einem gemütlichem Beisammensein in der Ripshorster Straße im Lokal vorm Walde (vormals Stöckmann) durchführt habe. Dabei dürfte es sich um die katholische Schule Frintrop II gehandelt haben (die spätere Stifterschule unter Rektor Hermann Hagedorn). Der Anschubimpuls durch die Schule Frintrop III ist offensichtlich sehr stark gewesen.
Es fällt auf, wie penibel Rektor Pesch in den Jahresberichten die Ausgaben und Einnahmen der Martinsfeier offenlegt. In allen Jahren war in der „Martinskasse“ ein Überschuss zu verzeichnen, dank privater Geld- und Sachspenden, Zuwendungen der Sparkasse in Form von Sparmarken sowie durch Losverkauf, Sachspenden von Landwirten und Kaufleuten für die Verlosung (z.B. Kartoffeln, Gänse) und durch finanzielle Zuwendungen einzelner Unternehmen (z.B. Persil-Werke Düsseldorf, Leo-Werke). Mit dem überschüssigen Geld wurden Nikolaus- und Entlassungsfeier finanziert.
„Mäten es en goden Mann, der us woll wat gewen kann.
De Äppel un de Bieren, de Nöte gönnt noch mät.“
[Übersetzung: Martin ist ein guter Mann, der uns wohl was geben kann. Die Äpfel und die Birnen, die Nüsse gehören noch mit dazu.]
Auch dieses Lied wurde im Frintroper Martinszug angestimmt. Dafür hat Rektor Pesch, der dem Plattdeutschen sehr zugewandt war, schon Sorge getragen. Er hat auch darauf geachtet, dass der Ablauf, wie er dem ersten Martinszug zugrunde lag, im Wesentlichen gewahrt blieb. Dazu gehörte zunächst das Basteln der Fackeln zu Hause und in der Schule. Meistens einen Tag vor der Martinsfeier brachten die Kinder ihre Fackeln zur Schule, um sie dort von einer Jury betrachten, bewerten und prämieren zu lassen. Vor dem Umzug versammelten sich die Schülerinnen und Schüler mit ihren Fackeln auf dem Schulhof. Dort hielten Rektor Pesch oder Kapläne von St. Josef oder Herz Jesu kurze Ansprachen zur Bedeutung des Martinsfestes.
1928 und 1933 war es Dechant Gatzweiler, der die Kinder auf das Martinsfest einstimmte. Er stellte St. Martin als leuchtendes Vorbild dar und beendete seine Ansprache 1933 mit einem dreifachen Heil auf den heiligen Martin. 1934 war es Rektor Pesch, der in seiner Rede hervorhob, dass das Beispiel des hl. Martin „gerade jetzt in der Notzeit zur Liebe den Armen gegenüber bewegen sollte, zur Barmherzigkeit“.

Nach den Reden und dem Singen von Martinsliedern formierte sich bei Anbruch der Dunkelheit der Zug, an dem bis zu 500 Kinder mit ihren selbstgebastelten Fackeln teilnahmen. Dem Einfallsreichtum waren keine Grenzen gesetzt: Martinsgans, Märchenmotive, Alltagsgegenstände, Burgen, Kirchen, Klöster, Zeppeline, Flugzeuge, Schiffe lokale Motive wie Schachtanlagen, der Wasserturm und Langenberger Sender, aber auch politische Motive wie zum Beispiel das Tannenbergdenkmal und das Schlageterdenkmal waren zu sehen. Begleitet von Polizisten, Sanitätern und Feuerwehrmännern mit Pechfackeln setzte sich der Zug in Bewegung und zog mit St. Martin in römischer Ritterrüstung durch die Straßen des Schulbezirks.
Gänsejungen und Gänseliesel zogen mit
Mit dabei ein festlich geschmückter Gänsewagen, eskortiert von Schülerinnen und Schülern, gekleidet als Gänsejungen und Gänseliesel. Für die Musik sorgten die Borbecker Musikvereinigung (1926), zwei Musikapellen (1927), die Tambour- oder Trommlerkorps des Jungmännervereins Herz Jesu und des Turnerbunds Frintrop 03, die Musikfreunde Dellwig-Frintrop, der Mandolinenverein „Freundschaft“ und erstmals 1930 das Tambourkorps „Gut Freund“ (gegründet 1908, 1929 als Spielmannszug in den Turnerbund Frintrop 03 eingegliedert).
Alle Musikgruppen spielten kostenlos oder für eine geringe Gage (1 Mark Fahrtkostenzuschuss pro Musiker). Beim Zug des Jahres 1933 wurde aus dem römischen Ritter bzw. dem Bischof der „Kriegsmann“ St. Martin, begleitet von zwei „Vasallen“. SA-Leute übernahmen zusätzlich die Sicherung des Zuges, erste Indizien für die Vereinnahmung des Martinsfestes durch die neuen Machthaber.
Quellen:
Chroniken der kath. Schule Frintrop III 1930/31 bis 1945/46, später Richthofenschule, Schule im Neerfeld, Walter-Pleitgen-Schule. Chronist: Rektor Johannes Pesch.
Chronik der Neerfeldschule (analoge Fassung). Archiv im HdGE (Stadtarchiv Essen). Laufzeit 1922-1934, Signatur: Bestand 200 Nr. 37
Artikel in den Borbecker Nachrichten
Homepage des Frintroper Bürger- und Verkehrsvereins.
